Invisalign

Eines unserer Spezialgebiete ist die Invisalign®- Behandlung. Mit Hilfe eines 3D-Scanners bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen Abdruck ohne die lästige Masse im Mund zu erstellen. Bei der Invisalign®-Behandlung handelt es sich um ein Set aus Kunststoffschienen ohne Metall und Drähte. Diese Schienen sind herausnehmbar, so dass eine optimale Mundhygiene durchgeführt werden kann. Unauffälliger kann eine Zahnkorrektur nicht sein!

Ein strahlendes Lächeln möchte jeder haben. Zahn­fehl­stellungen oder Zahn­lücken können längst mit Hilfe von Zahnspangen korrigiert werden. Mit Invisalign® gibt es eine Be­handlungs­methode, die eine echte Alternative zur herkömmlichen Zahnspange darstellt. Im Kieferorthopädiezentrum Eckert wird diese Behandlungsform angeboten. Invisalign® ist eine Methode zur unauffälligen Zahnkorrektur, die insbesondere für Jugendliche von großem Vorteil ist.

Was ist bei Invisalign® der Unterschied zur herkömmlichen Zahnspange?
Eckert: Die Behandlung mit Invisalign® beruht auf durchsichtigen Schienen, in die die individuellen Zahnbewegungen einprogrammiert sind. Sie sind sehr angenehm zu tragen und für Andere kaum sichtbar.

Welche Vorteile sind mit Invisalign® verbunden?
Eckert: Der Hauptvorteil ist sicherlich die Transparenz der Schienen, so dass dies die momentan unauffälligste Art der Behandlung darstellt. Kontrolltermine sind seltener notwendig, circa alle 10-12 Wochen, in Ausnahmefällen auch seltener. Es kann außerdem keine Reparaturen geben. Das Behandlungsergebnis ist aufgrund ausgereifter Computersimulation exakt vorhersehbar.

Für wen ist die Behandlung mit Invisalign® geeignet? (auch für Kinder und Jugendliche?)
Eckert: Durch die Einführungvon Invisalign teen® ist bei Jugendlichen die Behandlung möglich, sobald keine Milchzähne mehr vorhanden sind. Dennoch sollte wenn möglich die Vorstellung beim Kieferorthopäden schon früher erfolgen, damit der bestmögliche Zeitpunkt eines Behandlungsbeginns geplant werden kann. Prinzipiell können Zähne bis ins hohe Alter bewegt werden, um damit unschöne Lücken zu schließen oder Engstände zu beseitigen. Meine älteste Patientin war 75 Jahre alt.

Wie lange dauert die Behandlung mit Invisalign®?

Eckert: Je nach Behandlungsumfang ist die Behandlungsdauer mit konventionellen Spangen vergleichbar. In vielen Fällen, wenn zum Beispiel nur ein Zahn „stört“, kann dies in zwei bis drei Monaten geschafft sein. Viele Patienten sind erstaunt, welche Verbesserungen schon in einem halben Jahr mit Invisalign® gemacht werden können.

Mit welchen Kosten muss man rechnen? Übernehmen die Krankenkassen die Behandlungskosten?
Eckert: Die Kosten bei einer Invisalign® – Behandlung richten sich ebenfalls nach dem Umfang der Behandlung. Viele vom Patienten gewünschte, geringfügige Veränderungen lassen sich mit wenigen Schienen erreichen, so dass mit Kosten ab 600 Euro gerechnet werden kann. Bei ausgeprägten Anomalien mit längerer Behandlungsdauer können Investitionen von 3500 bis 6000 Euro entstehen. Die Krankenkassen übernehmen prinzipiell diese Kosten nicht, es kann jedoch Einzelfallentscheidungen geben. Das sollte vorher mit einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie abgeklärt werden. Eine Beratung in einer unserer Praxen ist kostenfrei und unverbindlich.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Invisalign?

Dann vereinbaren Sie jetzt ein persönliches und unverbindliches Beratungsgespräch mit uns! Hier erreichen Sie uns: 0751 18528770

Bei Kindern ist das sehr individuell. Manche Fehlstellungen sollten bereits recht früh behandelt werden, andere erst nach komplettem Zahnwechsel. Für Erwachsene gilt: Auch im “fortgeschrittenen” Alter können Fehlstellungen und ungünstige Bisslagen korrigiert werden.

Wir führen eine Behandlung von Zahnfehlstellungen nur durch, wenn sie sinnvoll ist. Eine erste Einschätzung der Notwendigkeit und der unterschiedlichen Optionen ergibt sich im Erstgespräch.

In Deutschland sind kieferorthopädische Leistungen Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung. Erfüllen die Anfangsbefunde die Kriterien einer bestimmten kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG), sind die Behandlungen zuschussfähig.

Zähneknirschen kann viele Ursachen haben. Diese zu erkennen, ist Aufgabe eines Fachzahnarztes. Oft wird Zähneknirschen auch durch einen fehlerhaften Kontakt von Ober- und Unterkieferzähnen ausgelöst. Dies kann – oft auch durch kleine Maßnahmen – in einer kieferorthopädischen Praxis erkannt und behandelt werden. Schnarchen kann durch das Zurückfallen des Unterkiefers in der Nacht hervorgerufen werden. Ist dies die Ursache, können kieferorthopädische Geräte wirkungsvoll helfen.

Dies hängt vom Ausmaß der Zahnfehlstellung und von der geplanten Behandlung ab. In vielen Fällen werden die Kosten von Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernommen. Wir beraten Sie hierzu gerne. Ein Beratungstermin in unserer Praxis ist absolut unverbindlich.

Dies kommt auf die individuelle Situation an. Wir planen grundsätzlich ein Behandlungskonzept, das höchst effektiv ist und die nötige Behandlungsdauer auf ein Minimum reduziert, da es hocheffektiv ist.

Ein guter Zeitpunkt für eine erste kieferorthopädische Wachstumskontrolle ist zwischen dem 6. und 8. Lebensjahr.